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...tja, es war wieder einmal Zeit, dem windverblasenen Lungoland zu entfiehen und "sein Heil" auf der anderen Seite des "Lochs" zu suchen. Bestens geeignet dazu das Quellkar der Enns, des längsten rein österreichischen Flusses. Immerhin 254 km bringt sie zusammen bis zu ihrer Mündung in die Donau...die Salzach, der Hauptfluss unseres Bundeslandes, schafft es im Vergleich dazu nur auf 225 km, bis ihr der Inn quasi das Wasser abgräbt...;-)))

 

...und tatsächlich...in Flachauwinkel gab es trotz deutlich erkenntlichem Windeinfluss noch genügend Pulver zu finden - und zwar v.a. dort, wo es erstens geländebedingt windgeschützt und zweitens nicht zu stark sonnexponiert war.

 

...außer den optisch beeindruckenden Wechten, die Zeugnis geben über die vergangenen, durch Nordwestwetterlagen geprägten Wochen, waren kaum Gefahrenzeichen erkennbar...die Schneedecke sowohl in noch pulvrigen Schattenlagen, wie auch in bereits angefeuchteten sonnseitigen Expositionen gut gesetzt.

 

Autor: Thomas Eckerstorfer
Datum: 08.02.2020
Saison: 19/20
Gebiet: Radstädter Tauern

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