Rossfelder und Jenner



Schnee/Wetter: Haben getragen bis Mittelstation. Dann sollte man darauf achten rechts der Trainingsstrecke aufzusteigen, da oben nicht mehr gut gequert werden kann. Schnee auf Piste eisig, daneben grasmugel-gespickt. Forststrasse bis Mitterkaseralm sehr dürftig. Wollten eigentlich die Reibn gehen und haben uns dann beim Anblick vom Schneibstein gegruselt und auf die Rossfelder umgeschwenkt. Wetter entgegen dem Wetterbericht durchwachsen, Sonnenfenster, Wolken, sehr hoher Nebel und zuletzt noch ein paar Schneeflockerl. Die wären auch dringend nötig.

 

Abfahrt: Die Südseite vom Jenner ekelhaft harschig, daher Querung zum Stahlhaus (sehr eisig und hart). Vom Stahlhaus runter zur Brandtweinhüttn überraschend gut, sogar recht passablen Pulver erwischt.

Rossfelder brutal zerpflügt, die alten Spuren teilweise schon harschig. Wo noch Pulver ist, spürt man den harschigen (Regen?) Untergrund. Teilweise lugt auch Gestrüpp heraus. Oben abgeblasen und hart. Wir sind ortographisch links Richtung Stiergraben abgefahren, wo auch noch verhältnismässig weniger Spuren waren. Ganz links drüben war sogar noch ein unverspurter kleiner Graben. Hier an den Wänden sehr windgeschützt noch super Pulver. Ab Königsbachalm dann enorm viele Spaziergänger und sehr wenig (unter den Bäumen fast gar kein) Schnee.

Autor: Daniela Kern
Datum: 29.12.2018
Saison: 18/19
Gebiet: Berchtesgadener Alpen

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