Weißkopfkogel



Route:

Pletzergraben – Farmanger Niederalm – Kranzlacke – Weißkopfkogel – Abfahrt über Kranzlacke – Aufstieg Gebrakapelle – Punkt 1884 („Daniel“) – Abfahrt Gebrakapelle – Farmanger Niederalm - Pletzergraben

Wetter:

Hochnebel bis ca. 1400 m, löst sich am Vormittag auf, tagsüber heiter, im Gipfelbereich schwach windig, schattseitig kalt, sonst angenehme Temperaturen.

Allgemeine Verhältnisse, Schnee:

Die kurze Ostflanke vom Weißkopfkogel weist große Gleitschneerisse auf, dazwischen erfolgt die Abfahrt in gutem Pulver, dann von der Querung direkte Abfahrt in bestem Pulverschnee in die Karmulde unterhalb der Gebrakapelle. Auch das schmale Kar unterm Gebra ist super zum Fahren, eine alte und eine Spur von heute. Ca. 10 cm  gesetzter Pulver auf meist tragfähigem Grund bis zur Farmanger Niederalm. Danach auf dem von einer Traktorspur verunstalteten langen Graben zurück zum Ausgangspunkt.

Lawinen:

Keine Beobachtungen

Sonstiges:

Am Bischof kann man vom Gipfel weg mit über die Westflanke abfahren, einige Spuren waren zu sehen. Die Hänge vom Weißkopfkogel zur Hochwildalm sind stark zerfahren, die Spuren schauen aber nicht sonderlich gut aus. Auf der Sonnspitze herrscht Hochbetrieb, sonst ist es ziemlich ruhig.

Zusammenfassung:

Pulvergenuss, allerdings nicht ganz so schön wie ein paar Tage zuvor im Pongau, dort hat es weit mehr Neuschnee gemacht.

Autor: Manfred Karl
Datum: 09.02.2018
Saison: 17/18
Gebiet: Kitzbüheler Alpen

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